Chihuahua im hohen Gras bei einem Hunde-Fotoshooting

So läuft ein Hunde-Fotoshooting ab – ganz ohne perfekten Hund

„Mein Hund bleibt keine drei Sekunden sitzen.“

Diesen Satz höre ich regelmäßig.

Manche erzählen mir schon am Telefon, dass ihr Hund nie in die Kamera schaut. Andere machen sich Sorgen, weil ihr Hund nicht abgeleint werden kann, schnell abgelenkt ist oder aus dem Tierschutz kommt und fremden Menschen nicht sofort vertraut. Wieder andere fragen sich, ob ein Fotoshooting für ihren älteren Hund oder einen sehr sensiblen Vierbeiner überhaupt noch das Richtige ist.

Wenn du dich in einer dieser Aussagen wiedererkennst, kann ich dich beruhigen.

Nach vielen Hunde-Fotoshootings weiß ich: Fast keiner dieser Punkte entscheidet darüber, ob schöne Bilder entstehen. Viel wichtiger ist, dass das Shooting zu deinem Hund passt – und nicht umgekehrt.

Genau deshalb läuft ein Hunde-Fotoshooting bei mir vielleicht etwas anders ab, als du es erwartest.


Was dich bei einem Hunde-Fotoshooting mit mir erwartet

Dein Hund muss keine Kommandos beherrschen. Ich passe das Fotoshooting individuell an seinen Charakter und seine Möglichkeiten an.
Das Wohlbefinden deines Hundes steht immer an erster Stelle. Stress oder Zwang haben bei mir keinen Platz.
Ein Hunde-Fotoshooting ist ein gemeinsames Erlebnis. Wir unternehmen einen entspannten Spaziergang und schaffen Erinnerungen, die weit über die fertigen Bilder hinausgehen.
Jedes Shooting verläuft anders. Ob quirliger Junghund, vorsichtiger Tierschutzhund oder gemütlicher Senior – ich richte den Ablauf nach deinem Hund aus.
Die eigentliche Bildbearbeitung beginnt erst nach deiner Auswahl. Jedes bestellte Foto wird von mir sorgfältig und individuell von Hand bearbeitet.

Ein Fotoshooting ist kein Termin – sondern ein gemeinsames Erlebnis

Wenn ich an meine schönsten Shootings zurückdenke, erinnere ich mich nicht zuerst an einzelne Fotos.

Ich erinnere mich an neugierige Hunde, die mit leuchtenden Augen über eine Wiese flitzen. An Menschen, die irgendwann vergessen, dass überhaupt eine Kamera dabei ist. An gemeinsames Lachen, kleine Überraschungen und ganz besondere Momente zwischen Mensch und Hund.

Genau so wünsche ich mir jedes Shooting. Du buchst bei mir nicht einfach eine Stunde Fotografie.

Du verbringst Zeit mit deinem Hund. Wir machen gemeinsam einen Spaziergang, entdecken schöne Plätze und schaffen Erinnerungen, die weit über die fertigen Bilder hinausgehen.

Viele Kunden erzählen mir später, dass nicht nur die Fotos etwas Besonderes sind, sondern schon das Shooting selbst ein wunderschönes gemeinsames Erlebnis war.


Die Vorbereitung: Damit das Shooting zu deinem Hund passt

Ein entspanntes Hunde-Fotoshooting beginnt für mich nicht erst an der Location – sondern schon einige Tage vorher.

Deshalb telefonieren wir vor jedem Shooting noch einmal in Ruhe miteinander. Ich möchte deinen Hund kennenlernen, bevor ich überhaupt die Kamera in die Hand nehme. Wie alt ist er? Gibt es gesundheitliche Einschränkungen? Hat er Ängste oder schlechte Erfahrungen gemacht? Kann er frei laufen oder bleibt er lieber an der Leine? Und natürlich interessiert mich auch, welche Bilder du dir wünschst. Möchtest du hauptsächlich Portraits deines Hundes oder sollen auch gemeinsame Fotos von euch entstehen?

All diese Informationen helfen mir dabei, das Shooting individuell zu planen. Denn nicht jede Location passt zu jedem Hund. Ein quirliger Junghund fühlt sich vielleicht auf einer großen Wiese pudelwohl, während ein älterer oder unsicherer Hund in einem ruhigen Waldgebiet viel entspannter ist. Gemeinsam finden wir einen Ort, an dem sich dein Hund wohlfühlt – denn genau dort entstehen später auch die schönsten Bilder.

Wenn gemeinsame Fotos geplant sind, sprechen wir außerdem über deine Kleidung. Nicht, weil du perfekt aussehen musst, sondern weil Farben, Muster und Schnitte einen großen Einfluss auf die Bildwirkung haben. Ich gebe dir gerne Tipps, welche Kleidung harmonisch wirkt und gleichzeitig bequem ist. Das Wichtigste ist aber immer, dass du dich darin wohlfühlst. Nur dann kannst du dich ganz auf deinen Hund konzentrieren.

Eine Bitte habe ich allerdings fast immer: Bitte powere deinen Hund vor dem Shooting nicht extra aus. Viele glauben, ein müder Hund würde besser stillhalten. Meine Erfahrung zeigt jedoch das Gegenteil. Ein Hund, der noch neugierig ist, Freude an Bewegung hat und seine Umwelt aufmerksam wahrnimmt, schenkt uns viel lebendigere Momente als ein Hund, der nur noch erschöpft hinter seinem Menschen herläuft.

Mach dir deshalb keine Gedanken darüber, ob dein Hund an diesem Tag perfekt funktionieren wird. Genau dafür bin ich da. Je mehr ich im Vorfeld über ihn weiß, desto besser kann ich das Shooting an seine Persönlichkeit anpassen – und genau das macht am Ende den Unterschied.


Ich finde, eine gelungene Vorbereitung ist mindestens die halbe Miete. Sie sorgt dafür, dass wir uns am Shootingtag ganz auf das konzentrieren können, worum es eigentlich geht: einen entspannten gemeinsamen Ausflug mit deinem Hund und authentische Erinnerungen, die euch noch viele Jahre begleiten.

Erst einmal darf dein Hund einfach Hund sein

Deshalb beginnt das Fotoshooting bei mir auch nicht sofort mit der Kamera.

Wenn wir uns an der Location treffen, begrüße ich zunächst dich. Während wir noch die letzten organisatorischen Dinge erledigen, darf dein Hund in aller Ruhe die Umgebung erkunden, an meiner Kameratasche schnüffeln und mich kennenlernen.

Ich nehme bewusst noch keine Kamera in die Hand.

Anschließend laufen wir ein kleines Stück gemeinsam. Ich gehe in die Hocke, spreche deinen Hund an und – wenn es für euch in Ordnung ist – gibt es auch ein Leckerchen. Welches Model lässt sich schon ohne Gage fotografieren?

Erst wenn ich merke, dass dein Hund angekommen ist und mich nicht mehr als fremde Person wahrnimmt, beginne ich zu fotografieren.

Diese ersten Minuten sind unglaublich wichtig. Sie legen oft den Grundstein für ein entspanntes Shooting.


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Jeder Hund bekommt seinen eigenen Ablauf

Genau hier beginnt für mich die eigentliche Arbeit. Ich beobachte deinen Hund ganz genau. Folgt er freudig den Signalen seines Menschen? Hat er Spaß an kleinen Aufgaben? Oder interessiert ihn das alles überhaupt nicht und er möchte lieber erst einmal die Umgebung erkunden?

Je nachdem verändert sich mein kompletter Ablauf.

Es gibt Hunde, die mit großer Begeisterung jede kleine Aufgabe meistern. Mit ihnen können wir viele unterschiedliche Bildideen umsetzen. Andere Hunde möchten sich lieber frei bewegen. Dann fordere ich auch nichts ein.

Stattdessen beobachte ich sie. Irgendwann bleiben sie ganz von allein kurz stehen, entdecken etwas Spannendes oder schauen für einen Moment aufmerksam in meine Richtung. Genau dann entstehen oft die natürlichsten Bilder.

Mutiger und entspannter Hund beim Fotoshooting

Ich passe das Shooting deinem Hund an – nicht andersherum.

Genau diese Freiheit macht für mich den Unterschied. Bei einem individuellen Fotoshooting kann ich mich ganz auf deinen Hund einstellen – auf sein Tempo, seinen Charakter und seine Bedürfnisse. Warum das bei einem klassischen Fototag oft gar nicht möglich ist, erkläre ich in meinem Artikel „Der Fototag-Irrtum“.


Perfekte Hunde gibt es nicht – und sie sind auch nicht nötig

Eines meiner schönsten Rudelshootings bestand aus zwei Shi Tsus und einem Grosspudel.

Keiner der drei Hunde hatte Lust auf klassische Kommandos. Gleichzeitig musste das Shooting spontan umgeplant werden, weil das Frauchen nach kurzer Zeit nicht weiterlaufen konnte. Meine ursprünglichen Bildideen waren damit praktisch hinfällig.

Also änderte ich meinen Plan. Ich beobachtete die Hunde, ließ sie miteinander interagieren und fotografierte genau diese Momente.

Das Gruppenbild entstand später mit etwas Unterstützung am Computer – aber die vielen natürlichen Situationen dazwischen wären mit einem starren Ablauf wahrscheinlich nie entstanden.


Ein anderes Mal fotografierte ich den kleinen Chihuahua Simon.

Geplant waren Bilder im eigenen Garten. Doch dort versteckte er sich ständig hinter Pflanzen oder blieb dicht an der Hecke. Gemeinsam entschieden wir, lieber zu seinem vertrauten Waldweg zu fahren.

Auch dort schenkte er mir kein einziges Sitz oder Platz. Stattdessen entstanden wunderschöne Laufbilder und natürliche Portraits genau in den kurzen Momenten, in denen er von sich aus innehielt.

Solche Shootings erinnern mich immer wieder daran, dass jeder Hund anders ist. Genau das macht meine Arbeit so spannend.

Chihuahua beim Fotoshooting mit Sonja Teßen - Hundefotografie
Der kleine Simon schaut skeptisch in die Kamera

Gute Bilder entstehen ohne Druck

Im Laufe der Jahre habe ich etwas Wichtiges gelernt:

Stress sieht man auf jedem Foto.

Deshalb verzichte ich lieber auf eine Bildidee, als sie um jeden Preis umzusetzen. Wenn ein Hund Angst vor einem Baumstamm hat oder sich auf einem Stein unwohl fühlt, suchen wir gemeinsam eine andere Lösung. Früher hätte ich wahrscheinlich länger versucht, genau dieses Motiv zu bekommen. Heute weiß ich, dass sich Gelassenheit immer auszahlt.

Das gilt übrigens nicht nur für den Hund.

Manchmal möchten Halter ihrem Vierbeiner unbedingt beweisen, dass er es doch kann. Genau dann entsteht oft Druck – und der überträgt sich sofort. In solchen Momenten unterbrechen wir lieber kurz das Shooting. Der Hund darf einfach Hund sein, wir unterhalten uns und starten anschließend ganz entspannt neu.

Fast immer entstehen genau danach die schönsten Bilder.

Mit jedem Shooting sammle ich neue Erfahrungen. Manche bestätigen das, was ich schon lange beobachte, andere überraschen mich immer wieder. Eines hat sich dabei jedoch nie geändert:


Was ich in über 101 Hunde-Fotoshootings gelernt habe

Jedes Hunde-Mensch-Team ist anders. Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die sich in all den Jahren immer wieder bestätigt haben:

  • Perfekte Kommandos sind keine Voraussetzung für wunderschöne Bilder.
  • Geduld schlägt Perfektion. Die schönsten Momente entstehen oft dann, wenn niemand mehr versucht, sie zu erzwingen.
  • Hunde müssen nicht in die Kamera schauen. Viel wichtiger ist ein wacher Blick oder ein echter Moment.
  • Der Mensch ist meistens aufgeregter als der Hund. Sobald die Anspannung nachlässt, wird auch das Shooting entspannter.
  • Nicht jede Bildidee passt zu jedem Hund. Deshalb passe ich meinen Ablauf an den Charakter deines Hundes an – und nicht umgekehrt.
  • Die wertvollsten Fotos entstehen oft zwischen den geplanten Motiven. Genau deshalb beobachte ich lieber, als ständig Anweisungen zu geben.

Vielleicht ist das die wichtigste Erkenntnis überhaupt: Gute Tierfotografie bedeutet für mich nicht, den perfekten Moment zu inszenieren. Sie bedeutet, ihn zu erkennen, wenn er ganz von allein entsteht.

Diese Erfahrungen betreffen übrigens nicht nur die Hunde. Mindestens genauso wichtig ist der Mensch an ihrer Seite. Denn auch deine Gelassenheit entscheidet darüber, wie entspannt sich dein Hund während des Shootings fühlt.

Auch du sollst dich vor der Kamera wohlfühlen

Viele Menschen erzählen mir schon vor dem Shooting: „Ich bin überhaupt nicht fotogen.“

Oder:

„Eigentlich möchte ich lieber nur Fotos von meinem Hund.“

Das höre ich erstaunlich oft. Deshalb sprechen wir schon vor dem Shooting darüber, welche Kleidung gut wirkt und worin du dich wirklich wohlfühlst. Vor Ort plaudern wir erst einmal ganz entspannt. Ich erzähle auch gerne von meinem eigenen Hund – denn der ist alles andere als perfekt.

Spätestens nach wenigen Minuten ist die Kamera fast vergessen. Und genau das sieht man später auf den Bildern. Nicht selten höre ich bei der Bildpräsentation:

„Ich hätte nie gedacht, dass ich mir auf Fotos so gut gefallen würde.“

Das ist jedes Mal ein ganz besonderes Kompliment.

Hund mit Frauchen

Warum ich heute lieber bei Wolken fotografiere als zu lange zu warten

Eine Erfahrung hat meine Sicht auf Hunde-Fotoshootings nachhaltig verändert.
Vor einigen Jahren war ein City-Shooting in Hamburg geplant. Am vereinbarten Tag regnete es. Wir verschoben den Termin. Danach passte es wegen verschiedener Termine einige Wochen lang nicht. Bevor wir einen neuen Termin fanden, verstarb der Hund völlig unerwartet.

Seitdem denke ich anders.

Natürlich freue ich mich über schönes Abendlicht oder blühende Heide.

Aber ich weiß heute auch: Perfektes Wetter ist schön. Unbezahlbare Erinnerungen sind wichtiger.

Gerade bei älteren Hunden versuche ich deshalb, Termine möglichst zeitnah zu ermöglichen. Denn ein etwas grauer Himmel lässt sich vergessen. Ein verpasster Moment leider nicht.


Nach dem Shooting: Jetzt beginnt meine eigentliche Arbeit

Wenn wir nach unserem gemeinsamen Spaziergang wieder am Ausgangspunkt ankommen, ist das Fotoshooting zwar beendet – meine Arbeit aber noch lange nicht.

Zu Hause sichere ich zunächst alle Bilder und schaue sie mir in Ruhe an. Je nachdem, wie das Shooting verlaufen ist, entstehen dabei etwa 200 oder auch deutlich mehr Aufnahmen. Manche unterscheiden sich nur durch einen kurzen Blick, eine leicht veränderte Haltung oder ein Wedeln der Rute. Genau deshalb nehme ich mir viel Zeit für die Auswahl.

Nicht jedes technisch gelungene Bild schafft es in deine Galerie. Ich suche die Aufnahmen heraus, die eure Geschichte am schönsten erzählen – Bilder mit Ausdruck, Emotionen und diesen kleinen Momenten, die man während des Shootings oft gar nicht bewusst wahrnimmt. Am Ende bleiben meist etwa 40 bis 50 Bilder übrig, die du in deiner persönlichen Online-Galerie anschauen kannst.

Bevor die Galerie online geht, optimiere ich jedes dieser Bilder in Helligkeit, Farben und Bildausschnitt. Einige meiner persönlichen Favoriten bearbeite ich bereits vollständig. So bekommst du einen realistischen Eindruck davon, wie deine fertigen Bilder später aussehen können – inklusive meines Bildstils und der sorgfältigen Retusche.

Die eigentliche Feinarbeit beginnt aber erst, nachdem du deine Lieblingsbilder ausgewählt hast.

Jedes bestellte Foto wird von mir einzeln und von Hand bearbeitet. Ich passe Farben und Kontraste an, entferne – wenn nötig – eine Schleppleine oder andere störende Elemente und arbeite jedes Bild so aus, dass dein Hund natürlich aussieht und seine Persönlichkeit erhalten bleibt. Kein Bild gleicht dabei dem anderen, denn jedes Motiv braucht etwas anderes.

Viele Kunden erzählen mir später, dass sie überrascht sind, wie viele besondere Momente ich eingefangen habe. Während des Shootings waren sie ganz bei ihrem Hund und haben vieles gar nicht bewusst wahrgenommen. Erst beim Anschauen der Galerie entdecken sie diese kleinen Blicke, Gesten und Augenblicke, die den Charakter ihres Hundes so einzigartig machen.

Genau das liebe ich an meiner Arbeit. Am Ende nehme nicht nur ich eine volle Speicherkarte mit nach Hause. Du nimmst die Erinnerung an einen besonderen Tag mit deinem Hund mit – und genau daraus entstehen später Bilder, die weit mehr sind als schöne Fotos.

Wenn du bis hier gelesen hast, ist dir vielleicht aufgefallen, dass ich erstaunlich wenig über Kameras, Objektive oder Technik geschrieben habe.

Das hat einen einfachen Grund. Für mich entstehen gute Tierfotos nicht durch perfekte Kommandos, außergewöhnliche Ausrüstung oder eine exakt geplante Pose.

Kein Hund muss perfekt sein. Kein Mensch muss fotogen sein. Was zählt, ist der gemeinsame Moment. Denn irgendwann sind unsere Hunde nicht mehr an unserer Seite. Die Erinnerungen an sie bleiben – und genau deshalb sind diese Bilder so viel mehr als schöne Fotos.

Wenn gelacht wird. Wenn niemand perfekt sein muss. Und wenn am Ende nicht nur wunderschöne Bilder bleiben, sondern auch die Erinnerung an einen besonderen gemeinsamen Tag.


Sonja, Hundefotografin bei tierfotografie-tessen.de

Hey, ich bin Sonja

Leidenschaftliche Tierfotografin mit Herz. Meine Mission: die einzigartige Verbindung zwischen dir und deinem Hund in authentischen Bildern festzuhalten. Jeder Blick, jedes Spiel, jeder Nasenstups erzählt eure Geschichte. Damit das gelingt, muss die Chemie zwischen uns stimmen, und dafür lernst du mich am besten schon hier ein bisschen kennen: Ich bin unkompliziert und mega geduldig. Bei mir gibt es kein MUSS, nur ein KANN. Möchtest du wissen, ob ich die richtige Fotografin für dich bin?

FAQ

Wie lange dauert das Shooting?

In der Regel 1 bis 2 Stunden. Genauer gesagt: so lange, wie dein Hund Spaß daran hat.

Was machen wir, wenn es regnet?

Wir schauen erst einmal, ob wir kurzfristig einen Ausweichtermin finden. Wenn der Regen nicht zu stark ist, gehen wir aber auch einfach los. Ein bedeckter Himmel ist für Fotos ohnehin oft schöner als pralle Sonne.

Mein Hund kann nicht abgeleint werden. Geht das trotzdem?

Ja, das ist überhaupt kein Problem. Dein Hund trägt dann ein schönes Halsband oder Geschirr und läuft an einer dünnen Schleppleine, die ich hinterher aus den Bildern herausretuschiere.

Kann mein Partner oder mein Kind mitkommen?

Wenn ihr Rudelbilder mit der ganzen Familie machen möchtet, sehr gerne. Ansonsten empfehle ich maximal eine weitere, vertraute Person, die dein Hund akzeptiert. Ein Kind, das nur so nebenbei mitläuft, lenkt deinen Hund oft zu sehr ab.

Können auch mehrere Hunde fotografiert werden?

Ja, bis zu drei Hunde aus einer Familie.

Kann man bei dir auch Gutscheine kaufen?

Ja, ich habe gedruckte und digitale Gutscheine, die du mit einem beliebigen Wert ausstellen lassen kannst.


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